Archiv der Kategorie: Die Welt in meinem Kopf

Die Wahrnehmung der „Schatzsuche“…

Neulich war ich beim Cachen im Wald. Ich suche und suchte und plötzlich lief ein älteres Ehepaar vorbei. Der Mann rief mir zu „Machst du Geocaching?“

Eigentlich Schade: Ich persönlich finde es traurig wie publik Geocaching inzwischen wird.  Tippt man „Geocaching“ bei Google News ein, findet man mehr als 10 Seiten, in denen nur über Geocaching bereichtet wird.

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Ich fand den Cache^^

Im Jahr 2000 kam Geocaching nach Deutschland. Damals wusste nicht jeder, oder anderst gesagt kaum einer,  was Geocaching ist. Ferenc Franke legte den ersten Deutschland-Cache in Brandenburg. Dieser wurde 2013 archiviert und ist nicht mehr zugänglich. Wenn ich mir die News-Seiten nun genauer anschaue, wird eben richtig dafür beworben. Sogar Reisebüros bieten nun „Geocaching-Trips“ an. Was für ein Schwachsinn!

Geocaching sollte ein „geheimes Spiel“ bleiben. Nicht jeder sollte Ahnung oder Wissen davon haben! So macht mir das Cachen keine Spaß mehr, wenn die „Rarität“ Geocaching weiterhin so in den Mittelpunkt gestellt wird!

Wie ist eure Meinung??

Laut muss es sein…!! [Blogparade]

Heute stieß ich in meiner Twitter-Timeline auf einen Tweet von EMP-Blog. Dort hieß es: „Wie bist du zum #Metal gekommen? Erzähl es uns und nimm an unserer #Blogparade teil„. Da muss ich mitmachen dachte ich und lies mir den dazugehörigen Blogtext durch… Nun zu meiner Geschichte^^

Es begann im Endeffekt schon in der Wiege, als Baby. Meine Mutter fuhr damals vor 22 Jahren auf ACDC, Pink Floyd und Black Sabbath ab – Mein Vater hingeben auf ABBA, Simon & Garfunkel und The Carpenters, also des damalige Kitschgedööns. Mit wurde glaub schon als Baby klar, dass sowas nie zu meiner Plattensammlung dazugehören würde…

In meinen ersten Musikjahren, so zwischen 6 und 9 stand ich total auf die Mukke von Bon Jovi. Crush, das im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, was das erste Album das ich mir selbstständig von meinem Taschengeld, dass ich mir mühsam zusammengespart habe, gekauft habe. Diese hör ich heute noch gerne nd steht immernoch in meinem Plattenregal, auf seinem Ehrenplatz – Schließlich ist das erste Album was besonderes 😀

Etwa auch in dieser Zeit, lernte ich die Böhsen Onkelz, Metallica und Linkin Park kennen, da meine beiden Geschwister ebenfalls drauf abgefahren sind. Durch das tägliche Hören der Lieder, lernte ich Sie ebenfalls lieben…

So arbeitete ich mich weiter in die Materie vor (MTV Rockzone machte es möglich, Internet hatte ich damals noch nicht :D). Nachdem ich irgendwann im alter von 15 oder 16 Internet bekommen hatte,lernte ich relativ schnell EMP kennen (Zufallsfund via Google sei dank!!).

Nun heute fahre ich immernoch auf Metal ab, Gott sei dank… Ich lernte Sonata Arctica vor zweieinhalb Jahren kennen und lieben – eine klasse Band. ASP lernte ich 2008 kennen. Diese beiden Bands dürfen sich heute meine Lieblingsbands nennen! Auch Eskimo Callboy steht inzwischen weit vorne in meiner Favoritenliste. Nebenbei höre ich inzwischen eigentlich nur noch amerikanischer Metalcore (hauptsächlich Lakeview, Live my Last, Demon Hunter, For all those Sleeping, Zero1, Against Tolerance und blessthefall).

Das war nun meine Geschichte – wie ich zum Metal gekommen bin. Ich hoffe euch hat den kleinen Einblick gefallen. Über Kommentare würde ich mich freuen 🙂

Grüße an die verschneite Welt 😀

PS: wer mich und meine Musik stalken will kann mir ja bei lastfm stalken 😀

WM 2014: Episches Fußballfiebern!

Episches Flaggenschwingen!2012 habe ich in meinem ehemaligen Online-Magazin myBluepad ein Bericht veröffentlicht der den Titel „Fußball und Gewalt: Ein Abend an der Straße der Fußballerischen Gewalt | EM-Special“ (siehe archive.org) trug. Dort berichtete ich über das EM-Spiel Deutschland gegen Griechenland, in dem die Deutschen 4:2 gewann. Gestern besuchte ich wieder diese Straße, an dem es damals Randale der Griechen und den Deutschen gab.

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Wenn die Totenruhe „egal“ ist

Lange habe ich nichts mehr gepostet, heute wird es aber mal wieder Zeit. In den letzten Zwei Tagen hab ich mich Elendig aufgeregt über ein Thema, dass mich als Mythen-forscher – einerseits schon neugierig macht – andererseits auch absolut erbährmich finde! Ich rede von der Ausgrabung der sogenannten „Dunkelgräfin„.

Dunkelgraf und Dunkelgräfin ist die Bezeichnung für ein geheimnisvolles Paar, das von 1810 bis 1837 auf Schloss Eishausen bei Hildburghausen lebte und sich selten in der Öffentlichkeit zeigte. Wegen ihres zurückgezogenen Lebens und ihrer ungeklärten Identität wurden sie im Volksmund „die Dunkelgrafen“ genannt (Comte et Comtesse des Ténèbres).

Nach ungesicherten Angaben und Gerüchten soll es sich bei der Frau um Marie Thérèse Charlotte, die Tochter des hingerichteten französischen Königs Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette, gehandelt haben. Nach einer ungewollten Schwangerschaft soll sie 1795, nach ihrer Freilassung aus der Pariser Kerkerhaft und unmittelbar vor der Hochzeit mit ihrem Cousin Louis-Antoine de Bourbon, gegen eine andere Frau ausgetauscht worden sein. Um ihr Incognito zu schützen, habe sie sich in die deutsche Provinz zurückgezogen, erst nach Ingelfingen, dann für fast drei Jahrzehnte nach Hildburghausen. Ihr Begleiter soll der Holländer Leonardus Cornelius van der Valck alias Vavel de Versay gewesen sein. Wegen dieser vermuteten Identität wurde die Dunkelgräfin auch Madame Royale genannt. (Quelle Wikipedia)

Soweit so gut: Nun, startete der MDR ein Wissenschaftsprojekt in dem Sie das Rätsel um die Dunkelgräfin lösen soll. Am Dienstag begannen die Ausgrabungen von Skelettteilen am Grab der Dunkelgräfin.

Nun stellt sich mir die Frage, wozu? Ist die Totenruhe heutzutage nichts mehr wert? Warum lässt man das Rätsel nicht einfach ruhen, damit es nie jemand weiß? Klar neugierig ist man – jedoch sollte dies nicht über Gesetze hinausgehen, auch wenn es das Land Thüringen genehmigt hat. Meines Erachtens nach Ist dieses Projekt – schon mit der Planung gefloppt! So was hätte man nicht starten dürfen. Da hat aber auch das Land Thüringen ein Fehler gemacht!

Wie ist eure Meinung nach?